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die geschichte von roqme

Über uns

Bild von Alexander Gebert

Ich bin Alexander Gebert, Geschäftsführer und zusammen mit meinen Partnern Oliver Reinsch und Andreas Müller Gründer von ROQME.

Noch im Jahr 2017 habe ich meine Zukunft in der Versicherungsbranche gesehen, in der ich immerhin mehr als 30 Jahre tätig war. Angefangen habe ich damals als Versicherungskaufmann und beendet habe ich diese Karriere als Direktionsbevollmächtigter der Generali in Deutschland. Dazwischen ist einiges passiert, zum Beispiel habe ich, immer extrem wissensdurstig, nebenberuflich studiert und u.a. während der Finanzkrise 2007 meinen Bachelor of Economics absolviert.

Einer unserer Professoren sagte uns damals einen dramatischen Wandel in der Finanzdienstleistungsbranche voraus. Sie kennen ja bestimmt die Weisheit: “Das Internet ist der Tod des Mittelsmanns”. Davon sind natürlich auch Versicherungsvertriebe betroffen – also auch mein damaliges Aufgabengebiet als u.a. Maklerbetreuer. Immer gut im Anwenden und Umsetzen von neuem Wissen habe ich nicht geahnt, was aus dieser speziellen Erkenntnis entstehen wird: 2016 hat die Generali ihre Vertriebsstrukturen radikal reduziert und damit war ich, 2015 gerade noch als bester Maklerbetreuer und Spezialist für Lebensversicherungen auf großer Bühne ausgezeichnet, freigestellt.

Diese Freistellung habe ich genutzt, mir einen lang gehegten Wunsch erfüllt und mich zum NLP Practitioner ausbilden lassen.

Zufälle? Gibt es nicht!

Kurz nach der NLP Ausbildung hat mir mein alter Arbeitgeber eine neue Tätigkeit in Hannover angeboten. Ich fuhr also morgens dorthin, besprach eher pflichtschuldig die Details und war abends pünktlich zurück, um mit einem Geschäftsfreund eine Netzwerkveranstaltung des BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft) zu besuchen. Dort habe ich so ziemlich mit jedem gesprochen, außer mit einem Mann. Dieser eine wohnt wie ich im Süden Berlins. So kam es, dass Oliver Reinsch mit uns im Auto saß. Diesen Namen kennen Sie entweder aus dem ersten Satz auf dieser Seite oder Sie kennen ihn als Keynote-Speaker mit dem Thema “Der unsichtbare Arbeitgeber” oder auch als Urheber der überaus erfolgreichen Recruiting-Software Connectoor. Auf der Fahrt erwähnte Oliver, dass er für den Connectoor einen Investor suche. Ich war allein von dem Produktnamen schon elektrisiert, “Connectoor”…

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Connecten, das ist meine Leidenschaft. Dafür brenne ich. Herausfinden, welche Top-Fähigkeiten Menschen haben und sie über Silogrenzen hinweg mit Menschen verbinden, die auf der Suche nach genau diesen Fähigkeiten sind. Es ist wunderbar zu erleben, was aus so einem neuen Miteinander entstehen kann. Davon werde ich nie genug bekommen.  

Ich wurde also Investor bei jobEconomy, dem Unternehmen hinter dem Connectoor. 

Puzzleteile, die darstellen, wie Menschen sich miteinander verbinden

Der erste, den ich mit dem Connectoor in Verbindung gebracht habe, ist Andreas Müller. Er ist Inhaber der trm Academy, deren Kunden Konzerne sind. Er stellte uns die logische Frage: “Was passiert eigentlich, nachdem unsere Kunden die gesuchten Fachkräfte gefunden haben?” Da kommt das Onboarding. Und die Qualifizierung, “lebenslanges Lernen”. Und die Motivation, damit die gefundenen Fachkräfte, in die nun schon investiert wurde, auch im Unternehmen bleiben. Sowie ein stimmiges, authentisches Employer Branding-Konzept, ohne das Unternehmen zukünftig keine Fachkräfte mehr finden, binden und zu Markenbotschaftern entwickeln können werden.
Der Markt für alle diese Dienstleistungen ist absolut unübersichtlich, haben wir dabei herausgefunden und auch von unseren Kunden zu hören bekommen. Allerdings kennen wir ja einige der relevanten Experten. 

„Wo um alles in der Welt finde ich aktuelle, bewährte, bezahlbare, moderne Konzepte, die den kompletten Personalbereich abbilden?“

fragte mich eine Personalchefin, die Verantwortung für über 300 Mitarbeiter hat. 

Connecting 2.0: ROQME rockt Personalabteilungen und Berater

Wir brauchten also ein weiteres Unternehmen, dass unsere Kunden, hauptsächlich Personalabteilungen mittlerer und größerer Unternehmen, in Kontakt mit ausgewählten Experten bringt. Experten, nach denen sie lange recherchieren müssten oder die sie sich ohne ROQME ggf. gar nicht leisten könnten.
Die Experten andererseits haben oft nicht skalierbare Business-Modelle. Sie verkaufen Zeit gegen Geld. 

Mit ROQME werden sie bekannt und erreichen ihre Zielgruppe unmittelbar. Sie können ihr wertvolles Wissen, ihre Tipps, Tricks, Checklisten im Rahmen von einmal erarbeiteten Online-Workshops und -Kursen immer wieder verkaufen – also passives Einkommen generieren, während sie weiter als Speaker, Trainer, Berater und Coaches buchbar sind.

Die Reise ist noch nicht zu Ende. Noch lange nicht!

So ist ROQME enstanden. Es gibt aber noch mehr Ideen (und keine Zufälle). Ich hatte mich während meiner Freistellung und auch danach intensiv mit den Themen Künstliche Intelligenz, Blockchain, Crypto Currencies und Cyber Security befasst und sehr viele schlaue Menschen kennengelernt, die in diesen Themen unterwegs sind. Deshalb beteilige ich mich gerade an der Gründung des Instituts für Künstliche Intelligenz in Potsdam und… dann gibt es noch einige weitere Projekte, über die zu sprechen, es noch zu früh ist.

Das Wissen der Menschheit hat sich früher ca. alle 100 Jahre verdoppelt. Ab dem Jahr 1900 brauchte es für die Verdoppelung nur noch 50 Jahre, danach 25 Jahre und seit dem Jahr 2000 wächst das Wissen der Menschen exponentiell alle fünf Jahre. So schnell, dass selbst Spitzenforscher nicht mehr voraussagen können, was in zwei oder drei Jahren der Stand des Wissens sein wird. 

Eine Glühbirne, die zusammen mit einem Kameraständer, die Ideen für die Zukunft darstellt.

Ich werde dran zu bleiben. Ich habe erfahren, was die richtige Kombination aus Menschen und deren Expertise bewirken kann und ich weiß, wie unfassbar faszinierend und wunderbar es ist, wenn eine solche Kombination funktioniert und man gemeinsam erfolgreich ist. Solche Kombinationen wollen wir mit ROQME generieren.

Meine Geschäftspartner nennen mich übrigens Captain Future – und darauf bin ich schon ein bisschen stolz.