Employer Branding

Mit ROQME werden
Interessenten zu Kunden, Kunden zu Fans, Fans zu Mitarbeitern und Mitarbeiter zu Markenbotschaftern

Für die Entwicklung und nachhaltige Gestaltung einer Arbeitgebermarke sind auf folgende Punkte besonderer Augenmerk zu richten:

  • Wofür steht Ihr Unternehmen?
  • Welches Versprechen, für welche Art von Leistungen, gibt Ihr Unternehmen ab?
    Werthaltigkeit und Attraktivität seiner Produkte
  • Stärken / Schwächenanalyse in Bezug auf vergleichbare Unternehmen (Peergroup) hinsichtlich der
    Unternehmenskultur, der Einkommensstruktur, Marke im Markt, persönliche und unternehmerische
    Entwicklungsmöglichkeit usw.
  • Aktuelles Image des Unternehmens als Arbeitgeber
  • Authentizität der Arbeitgebermarke (kommunizierte, aber nicht vorhandene Eigenschaften oder Leistungen
    können Zweifel an der Authentizität zur Folge haben)
  • Ansprüche und Erwartungen möglicher neuer Mitarbeiter (z. B. Einkommen, Unternehmenskultur,
    Nachhaltigkeit, Gleichstellung der Geschlechter, Entwicklungsmöglichkeiten, usw.)
  • Authentizität der Arbeitgebermarke (kommunizierte, aber nicht vorhandene Eigenschaften oder Leistungen
    können Zweifel an der Authentizität zur Folge haben)

Bei der Entwicklung der Arbeitgebermarke stellt sich die grundlegende Frage, ob man einem Trend folgen, oder eigene Werte nachhaltig entwickeln will.

Darauf baut die Vorgehensweise auf, die entweder auf einer Befragung der vermeintlichen Zielgruppe beruhen kann, oder einem tief verwurzeltem Verständnis und der Einstellung zu den Unternehmenswerten.

Die eigene Vision zu entwickeln und auf Grundlage der eigenen Werte nachhaltig zu verfolgen ist der Weg, der über alle Schwankungen und Trends hinweg der Kontinuierlichere zu sein scheint.

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Ein Selbstverständnis von innen, eine Kultur des wertschätzenden Miteinanders, sowie eine klare unternehmerische Struktur ist Basis für eine Arbeitgebermarke. Diese kann transparent und nachvollziehbar nach außen kommuniziert werden.

Sämtliche Stakeholder des Unternehmens haben eine jeweils sehr individuelle Sichtweise. Jeder dieser Perspektiven und Erwartungen gerecht werden zu wollen ist nahezu unmöglich.


Genauso steht es um die Anforderungen der eventuell neuen Mitarbeiter und bestehenden Belegschaft. Allein die Altersunterschiede und Lebensphasen bringen unzählige Varianten hervor.
Einen Königsweg des Employer Branding gibt es nicht und wird es voraussichtlich nicht geben. Wichtig ist diesen Komplexen Vorgang als diesen zu begreifen und ein entsprechend langfristiges Konzept zugrunde zu legen.